Mercenaries 2: World in Flames

Mercenaries 2: World in Flames

Als Söldner in der Kriegszone

Mercenaries 2: World in Flames schickt den Spieler als schwer bewaffneten Söldner in eine gefährliche Kriegszone. Ähnlich wie in Grand Theft Auto IV bewegt man sich frei durch eine weitläufige Spielumgebung und erledigt gegen virtuelles Geld gefährliche Aufträge. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • realistische Grafiken
  • frei erkundbare Spielumgebung

Nachteile

  • schlechte Steuerung

Gut
7

Mercenaries 2: World in Flames schickt den Spieler als schwer bewaffneten Söldner in eine gefährliche Kriegszone. Ähnlich wie in Grand Theft Auto IV bewegt man sich frei durch eine weitläufige Spielumgebung und erledigt gegen virtuelles Geld gefährliche Aufträge.

In Mercenaries 2: World in Flames findet sich der Spieler in einer Revolution in Venezuela wieder. Nach einem Putsch durch einen machthungrigen Diktator befindet sich das Land im Aufruhr. Als Söldner nutzt man diese Situation und bietet seine Dienste als Soldat dem am besten zahlenden Käufer an.

Neben den zu erfüllenden Aufträgen erforscht der Spieler die chaotische Welt und greift dabei auf eine Vielzahl von Fahrzeugen sowie Waffen zurück. Wirkliche Regeln gibt es in Mercenaries 2: World in Flames keine: Im Krieg ist alles erlaubt.

Fazit Das große Plus von Mercenaries 2: World in Flames ist sicher seine Interaktivität: Die komplette Spielumgebung ist zerstörbar, der Spieler kann sich völlig frei bewegen. Fans von ungebremster Action werden mit dem Spiel sicher ihren Spaß haben. Auch nimmt sich Mercenaries 2: World in Flames trotz der düsteren Umgebung nicht allzu ernst. Allerdings erweist sich die Steuerung des für Konsolen konzipierten Spiels etwas umständlich. Ein einigermaßen moderner PC ist für ein flüssiges Spielvergnügen absolute Voraussetzung.

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